Willkommen bei Teil 2.

Wer sein Gehirn kontrolliert, kontrolliert seine Realität.

Dabei möchte ich dir jetzt helfen, explizit wenn es um den Schlaf geht.

Du weißt nun, dass die Gehirnwellen beim Schlaf in eine tiefe Frequenz wechseln.

Diese nennt man Theta-Wellen und Delta-Wellen.

Durch Messungen an EEG Geräten konnten diese Frequenzen im Kopf bewiesen werden. Dabei werden diese Frequenzen durch die neuronale Aktivität im Gehirn ausgelöst. Wenn viel neuronale Aktivität herrscht, dann sind wir wach. Umso geringer die Aktivität wird, desto weniger „bewusst“ sind wir.

 

Nun stellt sich die Frage: Wie kann man diese Gehirnwellen wieder in Ordnung bringen

Gehirnwellenstimulation.

Klingt kompliziert, aber ist es gar nicht. Gehirnwellenstimulation ist eine Methode, um die Gehirnwellen in Gleichschwingung mit Reizen zu bringen. Unser Gehirn ist in der Lage sich auf äußere rhythmische Reize einzuschwingen.

Stell es dir vor wie ein Metronom und ein Pianist, die im Einklang spielen. Das Metronom ist in diesem Fall der Taktgeber, der den Pianisten beeinflusst im richtigen Tempo zu spielen. Bei der Gehirnwellenstimulation ist es genauso. Die äußeren Reize bewirken eine Gleichschwingung der Gehirnwellen, wodurch sich die Geschwindigkeit dieser Wellen verändern kann.

Diese äußeren Reize können entweder visuell oder auch auditiv genutzt werden. Stell dir beispielsweise vor, dass du gerade in einer Techno-Disko bist und seit 3,5 Stunden läuft das selbe Lied auf 140 bpm. Wenn du zu diesem Zeitpunkt nicht jegliches Bewusstsein verloren hast, wirst du durch diese Stimulation ziemlich auf Trab sein. Das ist eine auditive Stimulation.

Nun anderes Beispiel. Du bist in der selben Techno-Disko. Anstatt auf die Musik zu achten, schaust jedoch zur Decke und wirst auch hier seit 3,5 Stunden von Stroboskop Lichtern bestrahlt. In diesem Fall spricht man von einer visuellen Stimulation.

Schlaf Frequenzen

Gehirnwellenstimulation ist natürlich viel dezenter. Es geht darum die Gehirnwellen durch leichte Stimulation in einen gewünschten Zustand zu versetzen. Dafür nutzt man Frequenzen, die in Musikstücken eingebettet sind und akustisch diese Simulation bewirken.

Die ersten Frequenzen, die damals entwickelt wurden, nannte man binaurale Beats. Diese sind mittlerweile bekannt und es gibt seit knapp 200 Jahren Erforschungen zu dieser Praxis. Dabei hat man herausgefunden, dass diese Beats direkten Einfluss auf die Gehirnwellen haben und zu einer Veränderung führen. Das erste und führende Institut für Bewusstseinsforschung, das Robert Monroe Institut, zeigt durch diverse Studien auf, was mit diesen Frequenzen möglich ist. 

Ein Abstract aus deren Seite kommt zu diesem Entschluss:

„The binaural-beat technology used in conjunction with a multidimensional approach of social-psychological conditioning and education provides access to many beneficial first-person experiences of consciousness. This safe and effective binaural-beat process offers a wide variety of applications which include, but are not limited to: relaxation, meditation, enhanced creativity, intuition development, enriched learning, improved sleep, wellness, and the personal exploration of expanded states of consciousness.“

Quelle: https://www.monroeinstitute.org/article/2663

 

Übersetzt bedeutet das soviel wie, dass Frequenzen genutzt werden können, um Entspannung, Meditation, Kreativität, Intuition, Superlearning, gesunden Schlaf(!), Wellness und Bewusstseinserweiterung auszulösen.

Falls du mehr über die Studien/Experimente der binauralen Beats erfahren möchtest, findest du in unserem Wissenschafts-Bereich alle Informationen, die du brauchst. Dort haben wir die besten Studien recherchiert und verständlich für dich angeordnet. Klick mich.

Da diese Frequenzen nun also die Gehirnwellen gezielt verändern konnten, nutzte man diese vor Allem im therapeutischen Bereich. 

Dadurch entwickelte sich ein neues Themengebiet namens Brainwave Entrainment.


Was hört man sich da eigentlich an? Es gibt verschiedene Arten von Frequenzen, die auf einer bestimmten Schwingung eingespielt werden. Diese wird in Hertz gemessen, genauso wie unsere Gehirnwellen von Delta- bis Beta in Hertz gemessen werden.

Wenn du nun beispielsweise ein Frequenz auf 7 Hertz anhörst, wird das eine Gleichschwingung im Gehirn bewirken, sodass auch hier 7 Hertz stimuliert werden. Die 7 Hertz ordnet man bereits dem Theta-Zustand zu, sodass das Bewusstsein mit ziemlicher Sicherheit in den Schlaf fällt oder zumindest in eine Tiefenentspannung.

 

Falls du keinerlei Tiefschlafphasen hast und nachts öfter aufwachst, fehlt es vermutlich an Delta-Wellen. Sobald du Frequenzen anhörst, beispielsweise mit einer Frequenz von 3 Hz, dann wird auch hier eine Gleichschwingung stattfinden. 

Das Brainwave Entrainment bewirkt die Auslösung einer Tiefschlafphase. 

Falls du noch mehr über die technischen Hintergründe dieser Methode wissen möchtest, kannst du dir dieses Video ansehen. Das habe ich auf dem neobeats YouTube Kanal hochgeladen, um Brainwave Entrainment verständlich für jeden Zuschauer zu klären. Oder für dich als Leser, wenn du neugierig bist.

Letztendlich ist das das Geheimnis, das ich genutzt habe, um meinen Schlaf endgültig zu verbessern. Ich habe aufgehört zu versuchen die Symptome zu bessern, sondern habe direkt an der Ursache angesetzt. Die Ursache ist, wie bei so vielen, ein Gehirn welches in einem unnatürlichen Zustand ist. 

Dieser unnatürliche Zustand betrifft 99% der Menschen, da wir alle kollektiv durch unsere Lebensweise und unsere Umwelt geprägt werden. Wir sind die meiste Zeit unausgeglichen, sind einer Reizüberflutung ausgesetzt und haben verlernt wirklich abzuschalten. Das sorgt dafür, dass unser Gehirn fast dauerhaft auf Hochtouren (Beta-Wellen) läuft und dadurch den Schlaf ungemein stört.

 

Zum ersten Mal habe ich Brainwave Entrainment vor einigen Jahren angewandt, als ich mich auf YouTube befand. Dort gibt es tausende von diesen Frequenzen. Ich wunderte mich jedoch, wieso es keinen Erfolg bei mir brachte. Dabei muss man zugeben, dass diese Frequenzen wirklich tolle Dinge versprachen….

Vollkommene Körperregeneration…

Erst nachdem ich mich intensiv damit beschäftigte, realisierte ich, das es da ein sehr großes Problem gab. Möchtest du wissen, welches?

Wenn ja, dann klicke auf “Weiterlesen”, um zum dritten und letzten Teil dieser Anleitung zu kommen.

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