Suchst du nach Techniken, um Stress zu vermeiden? 

Oder willst du lieber Entspannung fördern? 

Oder wieso nicht beides gleichzeitig?

 

Stress ist ein lästiges Thema. Vor Allem wenn man sich dagegen machtlos fühlt es und es ein ewiger Krieg ist. Manchmal gewinnt man, manchmal wird man jedoch besiegt. 

Außerdem scheint es so, als würde dieser Krieg mit jedem Tag vernichtender werden, oder?

 

Zwischen Niederlage und Ruhm. Eventuell haben wir eine gute Kriegsstrategie entwickelt und schaffen es mit taktischem Scharfsinn den Feind, den Stress, zu bezwingen. Doch manchmal greift dieser aus dem Hinterhalt an und wir sind ihm schutzlos ausgeliefert.

 

Auf dieser Seite möchte ich dir zeigen, wie du nicht nur den Krieg gewinnen kannst, sondern wie du die Friedensfahne hissen kannst und ihr wieder in Harmonie miteinander leben könnt. Dafür ist es jedoch wichtig, dass der Stress nicht als Feind angesehen wird.

Meistens ist er nur der Überbringer von schlechten Botschaften. Und diese Botschaften sollten wir unbedingt zur Kenntnis nehmen. Die meisten Menschen versuchen nämlich diesen Stress mit weniger klugen Taktiken zu vermeiden. Da hätten wir exzessives Fernsehen schauen, Klatscht & Tratsch, Alkoholkonsum oder auch zahlreiche Kompensationsverfahren.

Wenn du akzeptierst, dass du manchmal gestresst bist und gerne etwas für deine Entspannung tun möchtest, dann sind wir schon auf einem guten Weg. Ich kann da aus Erfahrung sprechen.

 

Für mich war Entspannung & Stress lange Zeit kein Thema, da ich es nicht ernst genommen habe. Schließlich ist Stress ja nichts was man unbedingt zugeben möchte. 

Welcher Mann möchte bitte behaupten, dass er sich manchmal überfordert fühlt? 

Aus dem Grund ignoriert man diesen, bis er sich irgendwann als Burnout zeigt und man völlig K.O ist.

 

Damit es nicht soweit kommt und sich dieser Stress im Körper und Geist aufbauen kann, müssen wir direkt intervenieren. In einer Studie von der Techniker Krankenkasse gaben über 50% der Befragten an, häufig oder manchmal gestresst zu sein. In diesem Bericht wird auch klar die Verbindung zwischen Stress und Krankheit gezogen. Befragte, die ihren Gesundheitszustand als schlecht beurteilten, war jeder dritte oft im Stress.

 

Aus diesen Daten zeichnet sich ein eindeutiges Bild ab. Stress ist allgegenwärtig und wir alle müssen Wege und Methoden kennenlernen, die uns bei der Stressbewältigung bzw. Stressreduktion weiterhelfen können. 

Oder das Pferd von hinten aufzäumen: Methoden kennenlernen, um gezielte Entspannung und Resilienz zu fördern. 

Da wir das nun geklärt haben und du dir dessen wahrscheinlich sowieso schon bewusst bist, lass uns vom Problem zur Lösung wechseln. 

Mein Name ist Marvin, ich bin der Gründer von neobeats. Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit der Bewusstseinserweiterung und versuche alternative Wege und Methoden zu finden, um das Potenzial eines jeden freizusetzen.

Natürlich schließt das auch Entspannung und Stressreduktion ein. Dabei ist es nämlich so, dass wir Stress genaustens im Gehirn messen können. Lass mich dafür etwas weiter ausholen.

 

Unsere mentalen Fähigkeiten basieren auf Milliarden von Neuronen (schätzungsweise circa 100 Milliarden), die sich elektrisch entladen können und dadurch Elektrizität erzeugen. Diese elektrische Aktivität innerhalb des Gehirns lässt sich mithilfe eines EEG’s messen. Diese elektrischen Signale ergeben zusammen ein komplexes Gehirnwellenmuster, welches durch das EEG gemessen werden kann.

Das EEG misst also nicht nur einzelne Bereiche des Gehirns, sondern wie diese Milliarden von Neuronen miteinander verschaltet sind. Durch Forschungen seit den 20er Jahren fand man heraus, dass das Gehirn in vier unterschiedlichen Aktivitätsmustern funktioniert. Dabei gibt es die sogenannten Beta-, Alpha-, Theta-, und Delta-Wellen.

 

Übrigens sind die Beta-Wellen die schnellsten, während die Delta-Wellen die langsamsten sind. Diese Wellen lassen sich mithilfe von Frequenzen beschreiben, die in Hertz gemessen werden. Dabei geht es letztendlich nur darum, um die „Schnelligkeit“ der Frequenzen zu messen. Das Gehirn kann Frequenzen von 0-40 Hz produzieren.

Je schneller diese Frequenzen sind, desto aktiver ist das Gehirn

Desto aktiver das Gehirn ist, desto aktiver ist auch unser Bewusstseinszustand. Das bedeutet, dass wenn wir schlafen, ist unser Gehirn weiterhin aktiv, jedoch sehr viel gemäßigter. Wenn wir uns gerade in Panik befinden, feuern die Neuronen mit einer sehr schnellen Hertz-Zahl.

 

Die Gehirnwellen bestimmen den Bewusstseinszustand.

Okay, Unterricht für heute beendet. Jetzt kannst du dir den Doktortitel für Neurologie akkreditieren lassen. Doch theoretisch weißt du nun schon alles, um deinen Stress für immer unter Kontrolle zu bekommen. Wieso das so ist?

Beta-Wellen sind Frequenzen, die zwischen 14 und 40 Hertz gemessen werden. Diese Beta- Wellen im Gehirn treten auf, wenn wir wach sind, konzentriert oder auch…besorgt, ängstlich, unruhig und gestresst.

Das bedeutet im Klartext: Wenn du oft und schnell gestresst bist, dann produziert dein Gehirn. Das wirkt sich dann auf deinen Bewusstseinszustand aus und du spürst förmlich diese innere Unruhe. Kennst du das beklemmende Gefühl wenn du über etwas grübelst und auf einmal wird die unwohl, du kannst dich nicht mehr konzentrieren und schon gar nicht mehr entspannen? Genau das sind die Beta- Wellen, die gerade durch dein Gehirn feuern.

 

Man fand zudem heraus, dass die Beta-Wellen einen erhöhten Ausstoß von sogenannten Stresshormonen bewirken. Das liegt daran, weil der Fight-or-Flight Modus aktiviert wird, der noch aus unserer evolutionären Vergangenheit stammt. 

Stell dir vor, dass gerade ein Säbelzahntiger vor dir steht und du nun die Entscheidung deines Lebens treffen musst. Das sind Beta-Wellen sehr sehr hilfreich. Wenn du jedoch von der Arbeit kommst und stehst im Stau, dann sind Beta-Wellen alles andere als hilfreich. Sie lösen chronischen Stress aus und sorgen dafür, dass unser Immunsystem sichtlich geschwächt wird. Über lange Zeit gesehen werden wir krank und gebrechlich. Ich denke sogar, dass das ein kollektives Problem ist, das an unserer Gesellschaftsform liegt. 

 

So sieht der Alltag aus Sicht deines Gehirns aus:

5 Uhr: Alles super, Delta-Wellen sind in Produktion. Richtig chillig 

6 Uhr: Wecker klingelt, Panik!!! Beta-Wellen werden produziert 

6:30 Uhr: Der erste Kaffee wird getrunken, oh gott! (Koffein stimuliert nachweislich und fördert die Entwicklung von Beta-Wellen) 

7 – 17 Uhr: Konstanter Wechsel zwischen Stress und Hektik (NOCH MEHR BETA) 

18 – 24 Uhr: Das Gehirn kann endlich etwas runterfahren, sofern es zuhause keinen Ärger mit dem Partner oder den Kindern gibt

Frequenzen Entspannung
Stress beginnt im Gehirn.

Was fällt dir dabei auf? 

Ich habe doch eigentlich von vier Bewusstseinszuständen gesprochen. 

Beta, Alpha, Theta, Delta. 

Scheinbar fehlen jedoch Theta und Alpha komplett. Das ist die Lösung!

Die meisten Menschen haben ein völliges Chaos in ihrem Gehirn und unterliegen einem Zyklus von meist zu langem Schlafen und dann 12 Stunden Hochbetrieb ohne Rücksicht. Es fehlt die Balance zwischen diesen zwei Extremen und wichtige Aspekte der menschlichen Gehirnaktivität werden durch diesen Lebensstil unterdrückt. Soll ich dir verraten welche?

 

Alpha-Wellen werden mit Entspannung und Ruhe in Verbindung gesetzt. Wenn unser Gehirn im Alpha-Zustand ist, dann haben wir eine zuversichtliche Grundstimmung, eine gute Mind-Body Connection und eine tiefe Verbindung zu unserem Unterbewusstsein. Diese Alpha-Wellen treten mit 8-12 Hertz auf und haben mannigfaltig positive Eigenschaften für unser Bewusstsein. 

Sie stellen das Heilmittel für unseren chronischen Stress da. Wie du nun sicher realisiert hast, besitzt du mit Sicherheit zu viele Beta-Wellen und zu wenige Alpha-Wellen. Und das ist überhaupt nicht unnatürlich. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Kinder vor Allem im Theta-Zustand sind (sie sind deswegen so gut beeinflussbar), während Teenager größtenteils im Alpha-Zustand sind und Erwachsene sich fast ausschließlich im Beta-Zustand befinden. 

Das heißt wir alle verlernen kollektiv die Fähigkeit wirklich tiefgreifend zu entspannen. Ich meine, wann hast du dich das letzte Mal so wirklich wie ein Heranwachsender gefühlt und dich vier Stunden lang seelenruhig vor den Fernseher gesetzt, obwohl du noch Hausaufgaben zu machen hattest und morgen einen Test schreibst? 

Die Lösung ist es also, das Gehirn von einer zu starken Beta-Aktivität in den Alpha-Zustand zu führen. Das hört sich vielleicht kompliziert an, ist es aber gar nicht! 

Wenn du erfahren möchtest, wie du Entspannung auf Knopfdruck auslösen kannst, dann klicke jetzt auf „Weiterlesen“.

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