positives denken

Positives Denken lernen: 21 Tipps für mehr positive Gedanken

Positives Denken birgt eine Kraft, an die wenige glauben können oder wollen. Und doch lässt sich immer wieder feststellen: positive Gedanken beeinflussen unser Leben erheblich.

Ob Körper, Geist und Seele oder beruflicher Erfolg – seine Gedanken in positive Bahnen zu lenken führt zu einem besseren, ausgeglichenerem Leben. Positiv denken fördert die Gesundheit, mindert Stress und führt zu einem neuen Blick auf die Welt.

 

 

Doch was ist positives Denken überhaupt?

 

Wird man mit der Thematik “Positiv denken” konfrontiert, haben die meisten Menschen sofort bestimmte Bilder und Klischees im Kopf. Die Gedanken gehen zu den immer lächelnden Personen, die scheinbar niemals auch nur die Spur von Trauer, Frust oder Stress verspüren und einem Buddha gleich, immer fröhlich durch den Alltag springen.


Dabei stimmen diese Vorurteile nicht. Positive Gedanken hegen bedeutet keineswegs, immer fröhlich, immer bestens gelaunt, immer glücklich zu sein. Positives Denken ist viel eher eine selbstbestimmte Grundhaltung. Ein aktiver Schritt in ein Leben, welches selbstbestimmt und auf die eigenen Ziele, Wünsche und Vorstellung gerichtet ist. Dabei haben positive Gedanken tatsächlich das Potential deutliche Veränderungen zu bewirken. Und das auf allen Gebieten des menschlichen Daseins.


Denn der Mensch und seine Umwelt, sind stets so, wie sie gedacht werden. Richtet man also seine eigene Auffassung der Dinge um sich herum einfach anders aus, übt Schritt für Schritt ein positives Denken zu manifestieren, desto leichter, unbeschwerter, unproblematischer wird plötzlich vieles.

Doch wie setzt man es um, das positiv Denken? Wie nutzt du die wunderbare Gabe, sein Leben durch neue, positive Gedanken, in harmonische, entstresste Bahnen zu lenken?

 

Positiv denken
Zwischen vielen negativen Menschen positiv zu denken ist möglich!

 

21 Tipps zum Thema “positiv denken”

 

1) Lächle!

 

Es ist nur eine kleine Geste. Ein einfaches Heben der Mundwinkel. Und doch wahnsinnig wirksam: Lächeln.
Dabei bewirkt das Aufsetzen einer fröhlichen Mimik gleich zwei Veränderungen – eine, die den Lächelnden selbst betreffen und eine weitere, die seine Umwelt betrifft.

Ein Anheben der Mundwinkel wird vom Gehirn registriert. Denn die Forschung ist sich einig, dass Informationen des Gemütszustandes von der menschlichen Schaltzentrale auch über bestimmte Haltungen der Gesichtsmuskulatur erfasst werden können. Somit bewirkt ein Lächeln – es muss nicht einmal echt sein – automatisch eine Ausschüttung von Glückshormonen. Dies bedeutet: Auch wenn du ein glückliches Gesicht mimt, ohne gerade glücklich zu sein, setzt dies die Hebel in Bewegung, die für bessere Laune, mehr Ruhe, Gelassenheit und weniger Stress sorgen. Positive Gedanken stellen sich dann wie von selbst ein und führen zu einem längeren Gefühl von Zufriedenheit.

Und ein Lächeln ist ansteckend. Damit stimmt du sich nicht nur selbst, sondern auch andere glücklicher. Seiner Umwelt mit gehobenen Mundwinkeln zu begegnen sorgt nicht selten dafür, dass andere es einem gleichtun. So setzt auch bei anderen ein positives Denken ein, dass sich weiter und weiter verbreiten kann.

 

 

2) Keine Macht dem Negativen

 

Positiv denken TippsNegatives ist oft sehr viel leichter als positiv Denken. Der menschliche Fokus scheint stets mehr auf Schwarz denn Weiß gerichtet. Doch dieser Automatismus kann gebrochen werden, indem du aktiv darauf reagiert. Selbstbeobachtung ist dabei der Schlüssel. Das Entziehen der Aufmerksamkeit kann ziemlich einfach umgesetzt werden.


Dabei muss klar sein: Auch wenn du negativen Gedanken wie Sorgen, Ängsten und Frust die Konzentration darauf entzieht, verschwinden sie nicht plötzlich. Sie sind da. Aber das sind alle anderen Gedanken und Gefühle auch. Wichtig ist, den negativen Gedanken zu entdecken und ihm dann durch Beschäftigen mit anderen Dingen entgegenzuwirken. Hierbei überlagert positives Denken das Negative einfach. Und plötzlich scheint das riesige Problem gar nicht mehr so riesig.

Man nimmt sich selbst die Anspannung, was wiederum dafür sorgen kann, dass Lösungen gefunden werden können, die das vorherige Gedankenkarussell nicht ermöglicht hat.

 

 

3) Das Gute im Schlechten sehen

 

Diesen Tipp könnte man durchaus als einen Leitsatz für positives Denken betrachten. Hierbei geht es nicht darum, sich selbst durch positive Gedanken in einer Problemsituation auszutricksen, sich etwas schön zu reden oder gute Miene zum bösen Spiel zu machen.


Vielmehr geht es darum, seinen Blickwinkel zu verändern. Vor allem bei kleinen, alltäglichen Ärgernissen, die schnell die Stimmung trüben können, hat sich eine solche Herangehensweise bewährt.


Statt sich darüber zu ärgern, dass du das Auto einige Straßen weiter parken musst, ist es viel besser positiv zu denken und den kleinen Spaziergang zu genießen, der dadurch entsteht. Setzt du zusätzlich deinen Fokus auf schöne Eindrücke, die dabei aufgenommen werden können, verstärkt sich der Effekt. Dazu gehört auch:

 

 

4) Chancen statt Probleme sehen

 

Wir leben in einer dynamischen Welt mit vielen Herausforderungen. Doch jede Herausforderung ist auch eine Chance für Wachstum. Ohne Herausforderungen würden wir als Persönlichkeiten still stehen.

Nimm deine Herausforderungen als Chancen wahr!

 

 

5) Dankbarkeitstagebuch

 

Positiv denken DankbarkeitBesonders zu Beginn der Reise in ein zufriedeneres Leben durch positive Gedanken, hat sich ein Tagebuch bewährt. Dabei beansprucht diese Übung zum positiv Denken nach ein paar Tagen nur wenig Zeit und bewirkt dabei sehr viel.

Im Tagebuch werden abends, in einigen ruhigen Minuten drei Dinge niedergeschrieben, für die man an diesem Tag dankbar ist. Dabei ist es komplett irrelevant, wie klein und nichtig diese vielleicht für andere wären. Es zählt allein das eigene Empfinden. Somit lässt sich hervorragend der Blick für die kleinen, schönen Dinge des Lebens schulen.

 

 

6) Nachrichtensperre

 

Die Medien fluten unser Gehirn täglich mit Meldungen aus aller Welt.

Dabei im Fokus: Das Schlechte. Kriege, Katastrophen, menschliches Elend. Wie soll man da positive Gedanken bekommen? Daher gilt: Einfach mal abschalten. Und zwar so viele einströmende Nachrichten, wie möglich. Eine Auszeit schaffen. Oder stattdessen:

 

 

7) Gute Nachrichten bewusst suchen

 

Gute Nachrichten gibt es überall. Doch hast du deine Wahrnehmung auch wirklich darauf geschärft? Leider fokussieren wir uns oftmals zu sehr auf das Negative im Leben.

Das liegt an der gesellschaftlichen Konditionierung. Hilft dir das in deinem persönlichen Wohlbefinden weiter? Nein! Also sei pragmatisch: Fokussiere dich auf das Gute im Leben.

 

 

8) Keine Vergleiche

 

Positives Denken und der stetige Vergleich mit anderen stehen sich kontraproduktiv gegenüber. Wie soll man positiv sein, wenn der Neid auf die Nachbarn oder eigene Selbstzweifel an einem nagen?

Positiv Denken kann die Grundeinstellung nur dann zum Positiven hin verändern, wenn gezielt Vergleiche gemieden werden. Jeder ist wie er ist, jeder hat was er hat.

 

 

9) Erfolge annehmen

 

Jeder Mensch erringt im Laufe seines Lebens Erfolge. Diese sollten auch geachtet und angenommen werden. Selbst an schwierigen Tagen, an denen alles furchtbar zu sein schien, kann es bereits die Grundstimmung ändern, wenn du dir bewusst macht, dass du diesen Tag dennoch einfach gelebt und das beste daraus gemacht hast.

Wenn du bereit bist deine Erfolge anzunehmen, wird es deinem Selbstwertgefühl sehr gut tun. Du baust dir sozusagen ein Fundament aus Selbstbestätigung auf.

 

 

10) Positives Denken am Morgen

 

Wenn bereits nach dem Aufwachen positive Gedanken gefunden werden, sorgt dies für einen besseren Start. Ein kurzer Moment, in dem man glücklich war, noch einmal aufgelebt und gefühlt – ein Sonnenaufgang für die Seele.

 

 

11) neobeats für mehr Ausgeglichenheit

 

neobeats sorgen durch ihre Wirkung im Gehirn für mehr Entspannung und weniger Stress. Die bei den neobeats verwendeten Frequenzen stimulieren dabei deine Gehirnwellen gezielt, sodass du verschiedenste Bewusstseinszustände auslösen kannst.

Das Gehirn ist dabei in der Lage sich dem gehörten Rhythmus anzupassen und entsprechend zu reagieren.
Die Folge sind mehr Ruhe und Ausgeglichenheit.  Zusätzlich kann der nachfolgende Tipp den Effekt verstärken.

 

 

12) Meditieren

 

Mittlerweile sollte jedem der Begriff Meditation geläufig sein. Die Meditation ist dabei ein sehr breitgefächerter Begriff für Techniken, die dich dein Bewusstsein kontrollieren lassen.

Mithilfe der Meditation erlernst du dein Gedankenkarussell zu durchbrechen und mehr positive Gedanken zu kultivieren.

 

 

13) Grenzen beachten und achten

 

Wer seine eigenen Grenzen kennt, sollte diese unbedingt auch schützen. Denn positive Gedanken können sich nur schwer entfalten, wenn durch Grenzüberschreitungen der persönliche Stresspegel stetig überschritten wird.

Lerne dich selbst kennen und überlaste dich nicht unnötig. Manchmal nehmen wir Entspannungsübungen als Stress wahr. Doch wenn du dich nicht immer wieder bewusst zurückziehst, wirst du an chronischer Überbelastung leiden. Nimm dir Zeit für deine Entspannungszeremonien!

 

 

14) Mit Positivem umgeben

Positives Denken Freude

Umwelt und Mensch stehen im stetigen Kontakt. Wird die Umwelt positiver gestaltet, so wird auch das positiv Denken vorangetrieben. Ein aufmunterndes Bild am Arbeitsplatz, Blumen, kurze Pausen vom Alltag in der Natur, all das, kann positives Denken erleichtern.

Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alles was du als positiv wahrnimmst, funktioniert hier sehr gut.

 

 

 

15) Ich kann

 

Stehen Entscheidungen an, sollen neue Wege beschritten werden, sollten diese mit einem klaren “Ich kann” beginnen. Denn diese positive Sicht auf die Zukunft treibt voran.

Du kannst das!

 

 

16) Positive Glaubenssätze

 

Sollen Ziele erreicht werden, sind positive Gedanken der Schlüssel zum Erfolg. Dabei sollte das Ziel selbst schon in einem positiven Tonus formuliert werden.

Statt “Ich werde abnehmen” ist es positiver zu sagen “Ich werde besser für meinen Körper sorgen und ihm durch gesundes Leben geben, was er braucht”.

Die Ausrichtung auf positive Sätze sind dabei essentiell, da das Unterbewusstsein nur positive Formulierungen aufnehmen kann. Verneinungen sind abstrakt und in der Realität nicht existent. Verneinungen haben wir durch unsere Sprache entwickelt. 

Formuliere alles was du tust in einem positiven Tonus!

 

 

17) Bewegung

 

Frische Luft und moderate Bewegung sorgen für bessere Laune und weniger Stress. Dabei muss kein Marathon gelaufen werden. Bereits 30 Minuten Spazieren gehen bringt Erfolge.

 

 

18) Ausreichend Schlaf

 

Stress ist Kopfsache. Kommt dieser des Nachts nicht ausreichend zur Ruhe, um all die Informationen des Tages zu verarbeiten, potenziert sich das Stresslevel schnell. Unerledigte Aufgaben führen zu negativen Gedanken, zu wenig Energie für den neuen Tag sorgt für Frust.

 

 

19) Aufs Jetzt konzentrieren

 

Der gestrige Tag war miserabel und stressig, Morgen ist der Terminkalender voll? Beide Zustände drehen sich gern im Kopf, aber: Das eine ist vergangen, das andere zukünftig.

Den Fokus auf Jetzt zu lenken und dabei aktiv positive Gedanken auf das gute zu lenken nehmen Anspannung und Stress.

 

 

20) Sich selbst glücklich machen

 

Ruheoasen finden, Hobbies ausüben, die einen zufrieden und glücklich machen. Dem Hamsterrad des Alltags für einige Momente entfliehen. Dies alles bewirkt positives Denken.

 

 

21) Bewusstes Wahrnehmen

 

Die Umwelt und andere Menschen sollten bewusst wahrgenommen werden. Alles hat etwas Positives. Und wie bei einer Schatzsuche kann man es zu Tage fördern. Die Freude darüber sorgt für mehr Glück und Zufriedenheit.

 

 

Fazit:

 

Positives Denken ist lernbar und du hast dir die Tipps dieses Artikels angesehen, wofür ich dir danken möchte. du lässt dich mit deinem Interesse am Thema auf eine Reise ein, die mit jedem kleinen Schritt eine positive Veränderung in deinem Leben bewirken kann. Durch dein positives Denken kannst du dich selbst und deine Umwelt zu einem zufriedeneren, glücklicheren Leben führen.

Wenn du dein positives Denken noch schneller kultivieren möchtest, ist es wichtig, dass du mit den effektivsten Werkzeugen arbeitest. Ich persönlich arbeite schon sehr lange mit Gehirnwellentraining. 

Ich empfehle dir eine neobeats Session anzuhören, die dir dabei hilft ein positives Mindset zu kultivieren. Einfach anhören, 5-10 Minuten warten und deine positive Stimmung genießen! 

Im Formular unter diesem Blog Beitrag kannst du die neobeats Session “FEEL GOOD – Fühle dich einfach wohl” kostenlos herunterladen.

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg, heraus aus Stress und Frust und hinein, in ein erfülltes Glückliches Sein, ganz so, wie du es dir wünschst.

 

Alles Gute,


Gehirnwellen

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