Technik-Anleitung Teil 3:
ISOCHRONE TÖNE
einfach erklärt

Isochronic Tones

Die 1980er-Jahre kann man mit Fug und Recht als DAS Jahrzehnt des Brainwave Entrainment bezeichnen. Themen wie Gehirnstimulation, Neurofeedback oder Superlearning wurden durch Bestseller-Bücher, innovative alternative Institute und neue Erkenntnisse aus der Mainstream-Wissenschaft erstmals einem breiteren Publikum bekannt.

Es ist also wohl kein Zufall, dass 1981 auch die erste größere Studie zur Effektivität von Isochronen Tönen veröffentlicht wurde. Isochrone Töne (englisch: isochrone tones) sind eine technische Weiterentwicklung von Binauralen und Monauralen Beats. „Isochron“ bedeutet dabei übrigens „gleich lange dauernd“. Es kommen also schnell pulsierende Töne, die stets gleich lang sind, zum Einsatz. Je schneller die Töne pulsieren, desto höher ist die Frequenz, die dadurch nachgeahmt wird.

Marvin Alberg

Marvin Alberg

„Ein praktisches Beispiel:

Damit eine Frequenz von 10 Hz im menschlichen Stammhirn generiert wird, kommen Isochrone Töne mit ebenfalls 10 Schwingungen pro Sekunde zum Einsatz. Es ist möglich Isochrone Töne in Reinform zu konsumieren. Angenehmer ist aber – wie bei Binauralen Beats – die maskierte Version in Form einer thematischen neobeats-Sessions mit Musik. Die Wirksamkeit ist unseren Erfahrungen nach in beiden Fällen sehr ähnlich.“

ISOCHRONE TÖNE:
Die Audio-Qualität ist entscheidend

Während Binaurale Beats nur mit Kopfhörern funktionieren, können Isochrone Töne auch ohne Kopfhörer genutzt werden. In dieser Hinsicht sind sie also den Monauralen Beats ähnlicher. In jedem Fall ist es wichtig, dass die Audio-Daten in möglichst hoher Qualität vorliegen. Komprimierte Dateien (z.B. MP3, OGG) sind also beispielsweise nicht gut geeignet. Auch die zahlreichen Gratis-Angebote auf Video-Portalen (z.B. YouTube) bieten nicht die erforderliche Audio-Qualität für gutes Brainwave Entrainment.

 

Auch das menschliche Gehirn braucht Zeit zum "Einschwingen"

Isochrone Töne gefährlich

Egal ob Isochrone Töne, Binaurale oder Monaurale Beats: das menschliche Gehirn braucht eine gewisse Zeit, um sich auf die Hör-Sessions gleichsam „einzuschwingen“. Unserer Erfahrung nach dauert das circa 7 Minuten. Dies erklärt auch, warum bereits 30 Minuten aktives Zuhören mit neobeats am Tag ausreichen, um spürbare mentale Veränderungen anzustoßen. Je regelmäßiger das Brainwave Entrainment stattfindet, desto leichter fällt es dem Gehirn übrigens, bestimmte Bewusstseinszustände zu erreichen. Übung macht also auch bei neobeats den Meister!

Die Wirkung der ISOCHRONEN TÖNE kennenlernen

„Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diese durchaus anspruchsvolle Technik-Anleitung genommen hast!

Du weißt jetzt, wie und warum neobeats-Sessions funktionieren und hast spannende Einblicke ins menschliche Gehirn bekommen. Wenn du möchtest, kannst du die Wirkung auch ganz direkt für dich selbst erleben.

Deswegen lade ich Dich ein, neobeats ohne Risiko kennenzulernen. Klicke jetzt auf den roten Button und du kannst alle NEOBEATS-Sessions testen:
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